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Aktien Schweiz von Gewinnmitnahmen belastet

| Quelle: Dow Jones Newswire Web
ZÜRICH (Dow Jones)--Der schweizerische Aktienmarkt hat den Handel zu Wochenbeginn mit Abschlägen beendet. Eingetrübt wurde die Stimmung von schwachen Vorlagen aus China und der Sorge vor einer neuen Corona-Welle im Herbst in Europa. Die Anleger nahmen dies zum Anlass, um Kasse zu machen.

Der SMI verlor 0,7 Prozent auf 12.050 Punkte. Bei den 20 SMI-Werten standen sich elf Kursverlierer und neun -gewinner gegenüber. Umgesetzt wurden 28,32 (zuvor: 27,76) Millionen Aktien.

Nachdem Lonza am Freitag überzeugende Halbjahreszahlen vorgelegt und die Aktie ein Allzeithoch markiert hatte, nahmen die Anleger nun aufgelaufene Gewinne mit. Die Aktie gab 2,8 Prozent nach und war damit Tagesverlierer. Auch bei Geberit (-1,5%) und Givaudan (-1,4%) wurden - ebenfalls nach Rekordhochs - Gewinne eingestrichen. Belastet wurde der SMI zudem von den Index-Schwergewichten Nestle (-1,1%) sowie den beiden Pharmariesen Novartis (-1,3%) und Roche (-0,8%).

Gut lief es indessen für die Bankenwerte: Credit Suisse gewannen 1,8 Prozent und UBS legten 1,6 Prozent zu. Für den Luxuswert Swatch ging es um 0,8 Prozent aufwärts. Die Aktie des Wettbewerbers Richemont stieg um 0,9 Prozent. ABB rückten 0,1 Prozent vor. Der Konzern verkauft den Geschäftsbereich Mechanical Power Transmission (Dodge) für 2,9 Milliarden US-Dollar in bar. Käufer ist das US-Unternehmen RBC Bearings.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/err/cln

END) Dow Jones Newswires

July 26, 2021 11:50 ET (15:50 GMT)

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