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EANS-Hauptversammlung: OMV Aktiengesellschaft / -4-

| Quelle: Dow Jones Newswire Web
DJ EANS-Hauptversammlung: OMV Aktiengesellschaft / Einberufung zur Hauptversammlung gemäß § 107 Abs. 3 AktG

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Information zur Hauptversammlung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel
einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.

10.08.2021

OMV Aktiengesellschaft
Wien
Firmenbuch-Nr.: 93363z
ISIN: AT0000743059


Einberufung

zu der am Freitag, 10. September 2021, um 10:00 Uhr MESZ (Ortszeit Wien), im
Betriebsrestaurant der OMV Aktiengesellschaft, Trabrennstraße 6-8, 1020 Wien,
Österreich (U2-Station Krieau), auf Ersuchen der Aktionärin Österreichische
Beteiligungs AG mit dem Sitz in Wien gemäß § 105 Abs 3 Aktiengesetz ("AktG")
stattfindenden

außerordentlichen Hauptversammlung

der OMV Aktiengesellschaft.

Abhaltung als virtuelle Hauptversammlung ohne physische Präsenz der Aktionäre

Angesichts der globalen COVID-19 Pandemie hat der Vorstand zum Schutz der
Aktionäre und der sonstigen Teilnehmer unserer Hauptversammlung beschlossen, die
Hauptversammlung ohne physische Präsenz der Aktionäre abzuhalten. Die
Durchführung der Hauptversammlung in virtueller Form ist angesichts der
derzeitigen Umstände und nach sorgfältiger Beurteilung durch den Vorstand zum
Wohl und im besten Interesse der Gesellschaft und ihrer Aktionäre erforderlich.

Die Hauptversammlung am 10. September 2021 wird daher im Sinne des
Gesellschaftsrechtlichen COVID-19-Gesetzes ("COVID-19-GesG") in der geltenden
Fassung und der darauf basierenden Verordnung der Bundesministerin für Justiz
(Gesellschaftsrechtliche COVID-19-Verordnung; "COVID-19-GesV") in der geltenden
Fassung als "virtuelle Hauptversammlung" durchgeführt.

Die Durchführung der Hauptversammlung als virtuelle Hauptversammlung nach
Maßgabe der COVID-19-GesV führt zu Modifikationen im sonst gewohnten Ablauf der
Versammlung und in der Ausübung der Rechte der Aktionäre. Dies hat insbesondere
zur Folge, dass Aktionäre nicht physisch an der Versammlung teilnehmen können,
sondern die Möglichkeit haben werden, die Hauptversammlung über das Internet
optisch und akustisch in Echtzeit mitzuverfolgen.

Die Stimmabgabe sowie die Ausübung des Antragsrechts und des Rechts, Widerspruch
zu erheben, können im Einklang mit § 3 Abs 4 COVID-19-GesV ausschließlich durch
Vollmachtserteilung und Weisung an einen der von der Gesellschaft
vorgeschlagenen unabhängigen besonderen Stimmrechtsvertreter erfolgen.

Das Auskunftsrecht kann durch jeden Aktionär während der virtuellen
Hauptversammlung selbst ausgeübt werden. Fragen sind ausschließlich im Wege der
elektronischen Kommunikation in Textform an folgende E-Mail-Adresse zu senden:
fragen.omv@hauptversammlung.at. Es wird darauf hingewiesen, dass gemäß § 118 Abs
1 AktG den Aktionären nur über Angelegenheiten der Gesellschaft Auskunft zu
geben ist, soweit die Auskunft zur sachgemäßen Beurteilung eines
Tagesordnungspunkts erforderlich ist. Sollte kein Antrag nach § 109 AktG
(Beantragung von Tagesordnungspunkten) gestellt werden, sind entsprechende
Auskunftsverlangen von Aktionären gemäß § 118 Abs 1 AktG daher nur insofern
beachtlich, als die Auskunft zur sachgemäßen Beurteilung des Tagesordnungspunkts
"Wahl eines Mitglieds in den Aufsichtsrat" erforderlich ist.

Die Hauptversammlung wird gemäß § 3 Abs 4 COVID-19-GesV iVm § 102 Abs 4 AktG
vollständig in Echtzeit im Internet übertragen. Dies ist datenschutzrechtlich
zulässig im Hinblick auf die gesetzliche Grundlage von § 3 Abs 4 COVID-19-GesV
und § 102 Abs 4 AktG.

Unsere Aktionäre können die Hauptversammlung am 10. September 2021 ab ca. 10:00
Uhr unter Verwendung entsprechender technischer Hilfsmittel im Internet über
einen Link, der unter www.omv.com/hauptversammlung abrufbar sein wird, in
Echtzeit verfolgen. Eine Anmeldung oder ein Login ist für die Verfolgung der
Hauptversammlung im Internet nicht erforderlich.

Durch die Übertragung der Hauptversammlung in Echtzeit haben unsere Aktionäre
die Möglichkeit, an der Versammlung von jedem Ort aus durch eine akustische und
optische Einwegverbindung in Echtzeit teilzunehmen, dem gesamten Verlauf der
Hauptversammlung (einschließlich der Generaldebatte bzw. Beantwortung der Fragen
der Aktionäre sowie der Beschlussfassung) zu folgen und auf Entwicklungen in der
Hauptversammlung zu reagieren. Die Live-Übertragung der Hauptversammlung im
Internet ist keine Zweiweg-Verbindung und ermöglicht auch keine Fernteilnahme
iSd § 102 Abs 3 Z 2 AktG und keine Fernabstimmung iSd § 102 Abs 3 Z 3 AktG iVm §
126 AktG.

Es wird zudem darauf hingewiesen, dass die Gesellschaft für den Einsatz von
technischen Kommunikationsmitteln nur insoweit verantwortlich ist, als diese
ihrer Sphäre zuzurechnen sind.

Im Übrigen wird auf die "Information über die organisatorischen und technischen
Voraussetzungen für die Teilnahme an ao HV 2021", die ab spätestens 20. August
2021 unter www.omv.com/hauptversammlung bereitgestellt ist, hingewiesen. Wir
bitten die Aktionäre um besondere Beachtung dieser Information und der darin
beschriebenen Teilnahmevoraussetzungen und -bedingungen.

Tagesordnung


1. Wahl eines Mitglieds in den Aufsichtsrat.


Die Einberufung der Hauptversammlung erfolgt aufgrund eines schriftlichen
Verlangens der Aktionärin Österreichische Beteiligungs AG mit dem Sitz in Wien
im Sinne von § 105 Abs 3 AktG.

Unterlagen zur Hauptversammlung

Zur Vorbereitung auf die Hauptversammlung stehen unseren Aktionären spätestens
ab 20. August 2021 folgende Unterlagen zur Verfügung:

* das begründete Einberufungsverlangen der Aktionärin Österreichische
Beteiligungs AG mit dem Sitz in Wien gemäß § 105 Abs 3 AktG;
* der Beschlussvorschlag der Aktionärin Österreichische Beteiligungs AG mit dem
Sitz in Wien zum Tagesordnungspunkt 1;
* die Erklärung gemäß § 87 Abs 2 AktG zu Tagesordnungspunkt 1; sowie
* Informationen über die organisatorischen und technischen Voraussetzungen für
die Teilnahme an der virtuellen Hauptversammlung gemäß § 3 Abs 3 iVm § 2 Abs 4
COVID-19-GesV.


Die angeführten Unterlagen, der vollständige Text dieser Einberufung sowie
Formulare für die Erteilung und den Widerruf einer Vollmacht an einen der
besonderen Stimmrechtsvertreter gemäß § 3 Abs 4 COVID-19-GesV, ein Frageformular
und alle weiteren Veröffentlichungen der Gesellschaft im Zusammenhang mit dieser
Hauptversammlung sind für Sie spätestens ab 20. August 2021 auf der im
Firmenbuch eingetragenen Website der Gesellschaft unter www.omv.com/
hauptversammlung frei verfügbar.

Teilnahme von Aktionären an der Hauptversammlung

Die Berechtigung zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des
Stimmrechts und der übrigen Aktionärsrechte, die im Rahmen der virtuellen
Hauptversammlung nach Maßgabe der COVID-19-GesV geltend gemacht werden können,
richtet sich nach dem Aktienbesitz am Nachweisstichtag; das ist Dienstag, der
31. August 2021, 24:00 Uhr MESZ (Ortszeit Wien).

Zur Teilnahme an der virtuellen Hauptversammlung nach Maßgabe der COVID-19-GesV
ist nur berechtigt, wer am Nachweisstichtag Aktionär ist und dies der
Gesellschaft nachweist.

Der Nachweis des Aktienbesitzes zum Nachweisstichtag erfolgt durch eine
Bestätigung des Kreditinstituts, bei dem der Aktionär sein Depot unterhält
(Depotbestätigung), vorausgesetzt es handelt sich dabei um ein Kreditinstitut
mit Sitz in einem Mitgliedstaat des EWR oder in einem Vollmitgliedstaat der
OECD. Aktionäre, deren Depotführer diese Voraussetzung nicht erfüllt, werden
gebeten, sich mit der Gesellschaft in Verbindung zu setzen.

Die Depotbestätigung muss nach den gesetzlichen Bestimmungen (§ 10a AktG) in
deutscher oder englischer Sprache ausgestellt sein und folgende Angaben
enthalten:

1. Angaben über das ausstellende Kreditinstitut: Name (Firma) und Anschrift
oder einen im Verkehr zwischen Kreditinstituten gebräuchlichen Code;
2. Angaben über den Aktionär: Name (Firma) und Anschrift, Geburtsdatum bei
natürlichen Personen, gegebenenfalls Register und Registernummer bei
juristischen Personen;
3. Depotnummer, andernfalls eine sonstige Bezeichnung des Depots;
4. Angaben über die Aktien: Anzahl der Aktien und ihre Bezeichnung oder ISIN;
5. Ausdrückliche Angabe, dass sich die Bestätigung auf den Depotbestand am 31.
August 2021, um 24:00 Uhr MESZ (Ortszeit Wien) bezieht.


Kraftlos erklärte Aktien

Aktionäre, deren Aktien am 21. März 2011 für kraftlos erklärt wurden (siehe
Veröffentlichung im "Amtsblatt zur Wiener Zeitung" am 22. März 2011 und auf der
Website der Gesellschaft unter www.omv.com/aktien-urkunden, können ihre
Stimmrechte und übrigen Aktionärsrechte in der Hauptversammlung nur dann
ausüben, wenn sie rechtzeitig vor dem Nachweisstichtag (31. August 2021, 24:00
Uhr MESZ (Ortszeit Wien)) ihre (kraftlosen) Aktienurkunden bei der UniCredit
Bank Austria AG eingereicht haben und eine Gutschrift auf ihrem Wertpapierdepot
erfolgt ist.

Übermittlung von Depotbestätigungen

Depotbestätigungen müssen spätestens am 7. September 2021, um 24:00 Uhr MESZ
(Ortszeit Wien) ausschließlich auf einem der folgenden Wege bei der Gesellschaft
einlangen:


* per Post, Kurierdienst oder persönlich:

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August 10, 2021 03:30 ET (07:30 GMT)

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OMV Aktiengesellschaft, c/o HV-Veranstaltungsservice GmbH, 8242 St. Lorenzen/
Wechsel, Köppel 60, Österreich;


* per E-Mail: anmeldung.omv@hauptversammlung.at, wobei die Depotbestätigung in
Textform, beispielsweise als PDF oder TIF, dem E-Mail anzuschließen ist;

* per Telefax: +43 1 8900 500 56;

* per SWIFT: GIBAATWGGMS - Message Type MT598 oder MT599; bitte unbedingt ISIN
AT0000743059 im Text angeben.


Soll durch die Depotbestätigung der Nachweis der gegenwärtigen Eigenschaft als
Aktionär geführt werden, so darf sie zum Zeitpunkt der Vorlage bei der
Gesellschaft nicht älter als sieben Tage sein.

Die Kreditinstitute werden ersucht, Depotbestätigungen nach Möglichkeit
gesammelt (in Listenform) zu übermitteln.

Die Aktionäre werden durch eine Anmeldung zur Hauptversammlung bzw. durch
Übermittlung einer Depotbestätigung nicht blockiert; Aktionäre können daher über
ihre Aktien auch nach erfolgter Anmeldung bzw. Übermittlung einer
Depotbestätigung weiterhin frei verfügen.

Vertretung von Aktionären in der Hauptversammlung durch besondere
Stimmrechtsvertreter

Jeder Aktionär, der zur Teilnahme an der virtuellen Hauptversammlung berechtigt
ist, hat das Recht, einen Vertreter zu bestellen, der im Namen des Aktionärs an
der virtuellen Hauptversammlung nach Maßgabe der COVID-19-GesV teilnimmt und
dessen Rechte ausübt. Der Aktionär ist in der Anzahl der Personen, die er zu
seinem Vertreter bestellt, und in deren Auswahl grundsätzlich nicht beschränkt.

Im Einklang mit § 3 Abs 4 COVID-19-GesV kann das Recht zur Stellung von
Beschlussanträgen, zur Stimmabgabe sowie zur Erhebung eines Widerspruchs in der
virtuellen Hauptversammlung jedoch ausschließlich durch einen der nachstehenden
besonderen Stimmrechtsvertreter ausgeübt werden.

Jedem Aktionär, der zur Teilnahme an der virtuellen Hauptversammlung berechtigt
ist und dies der Gesellschaft gemäß den Vorgaben in der Einberufung der
Hauptversammlung nachgewiesen hat, kommt das Recht zu, einen der folgenden
besonderen Stimmrechtsvertreter zu bestellen:


* Rechtsanwalt Mag. Ewald Oberhammer, LL.M.

c/o Oberhammer Rechtsanwälte GmbH
1010 Wien, Karlsplatz 3/1
oberhammer.omv@hauptversammlung.at


* Dipl.-Volksw., Dipl.-Jur. Florian Beckermann, LL.M.

c/o Interessenverband für Anleger, IVA
1130 Wien, Feldmühlgasse 22
beckermann.omv@hauptversammlung.at


* Rechtsanwalt Mag. Christoph Moser

c/o Schönherr Rechtsanwälte GmbH
1010 Wien, Schottenring 19
moser.omv@hauptversammlung.at


* Rechtsanwalt Dr. Christoph Nauer, LL.M.

c/o bpv Hügel Rechtsanwälte GmbH
1220 Wien, ARES-Tower, Donau-City-Straße 11
nauer.omv@hauptversammlung.at

Jeder Aktionär kann zwischen den oben genannten Personen als besonderen
Stimmrechtsvertreter frei wählen und diesem Vollmacht erteilen. Die Kosten
dieser besonderen Stimmrechtsvertreter trägt die Gesellschaft. Sämtliche übrige
Kosten, insbesondere die eigenen Bankspesen für die Depotbestätigung oder
Portokosten, hat der Aktionär zu tragen.

Für die Bevollmächtigung eines besonderen Stimmrechtsvertreters bzw. den
Widerruf der Bevollmächtigung empfehlen wir unseren Aktionären, stets das ab
spätestens 20. August 2021 unter www.omv.com/hauptversammlung bereitgestellte
Vollmachtsformular bzw. Widerrufsformular zu verwenden. Für eine direkte
Kontaktaufnahme sind die besonderen Stimmrechtsvertreter unter den oben
genannten Kontaktdaten erreichbar, wobei diese im Falle spezifischer
Instruktionen rechtzeitig erfolgen sollte.

Für die Prüfung ihrer Identität ersuchen wir unsere Aktionäre, in dem
Vollmachtsformular in dem dafür vorgesehenen Feld jene E-Mail-Adresse anzugeben,
die auch für den Versand von Instruktionen an den besonderen
Stimmrechtsvertreter (Weisungen, Anträge oder Widersprüche) oder für Fragen und
Redebeiträge an die Gesellschaft verwendet wird. Zudem sollten die in der
Depotbestätigung genannten Inhaberdaten mit den Daten auf der Vollmacht
übereinstimmen (andernfalls wird die Vollmacht unter Umständen nicht als gültig
anerkannt).

Bei Bevollmächtigung einer anderen Person (als einem der zuvor genannten
besonderen Stimmrechtsvertreter) ist zu beachten, dass durch eine wirksame
Vollmachtskette (Subvollmacht) sichergestellt sein muss, dass für die Ausübung
des Stimmrechts, des Antragsrechts und des Widerspruchsrechts einer der
besonderen Stimmrechtsvertreter bevollmächtigt wird. Die Bevollmächtigung einer
anderen Person für die Ausübung dieser Rechte in der virtuellen Hauptversammlung
ist nicht möglich.

Ein Aktionär kann seinem depotführenden Kreditinstitut - nach Absprache mit
diesem - Vollmacht erteilen. In diesem Fall genügt es, wenn das Kreditinstitut
zusätzlich zur Depotbestätigung auf einem der dafür zugelassenen Wege (siehe
oben unter Übermittlung von Depotbestätigungen) gegenüber der Gesellschaft die
Erklärung abgibt, dass ihm Vollmacht erteilt wurde; die Vollmacht selbst muss in
diesem Fall nicht an die Gesellschaft übermittelt werden. Das depotführende
Kreditinstitut hat sich für die Stellung von Beschlussanträgen, die Stimmabgabe
und die Erhebung eines Widerspruchs in der Hauptversammlung ebenso eines von der
Gesellschaft vorgeschlagenen besonderen Stimmrechtsvertreters zu bedienen.

Übermittlung der Vollmacht an die Gesellschaft

Ausgefüllte und unterschriebene Erklärungen über die Erteilung und den Widerruf
von Vollmachten können ausschließlich auf einem der folgenden Wege bis tunlichst
9. September 2021, 16:00 Uhr MESZ (Ortszeit Wien) in Textform bei der
Gesellschaft einlangen:


* per Post, Kurierdienst oder persönlich:

OMV Aktiengesellschaft, c/o HV-Veranstaltungsservice GmbH, 8242 St. Lorenzen/
Wechsel, Köppel 60, Österreich;


* per E-Mail:

für RA Oberhammer: oberhammer.omv@hauptversammlung.at
für RA Moser: moser.omv@hauptversammlung.at
für Herrn Beckermann: beckermann.omv@hauptversammlung.at
für RA Nauer: nauer.omv@hauptversammlung.at

wobei die Vollmacht in Textform, beispielsweise als PDF oder TIF, dem E-Mail
anzuschließen ist; durch diese Art der Übermittlung hat der von Ihnen gewählte
besondere Stimmrechtsvertreter unmittelbar Zugriff auf die Vollmacht.

Vollmachten, die an andere Personen als die genannten besonderen
Stimmrechtsvertreter erteilt werden, richten Sie in der beschriebenen Form bitte
an anmeldung.omv@hauptversammlung.at;


* per Telefax: +43 1 8900 500 56;

* per SWIFT: GIBAATWGGMS - Message Type MT598 oder MT599; bitte unbedingt ISIN
AT0000743059 im Text angeben.


Eine erteilte Vollmacht kann vom Aktionär widerrufen werden. Der Widerruf wird
erst wirksam, wenn er der Gesellschaft zugeht.

Eine Übermittlung der Vollmacht (oder eines Widerrufs) durch persönliche Vorlage
am Versammlungsort ist nicht zulässig.

Rechte der Aktionäre gemäß §§ 109, 110, 118 und 119 AktG

Aktionäre, die einzeln oder zusammen seit mindestens drei Monaten Anteile in
Höhe von mindestens 5 % des Grundkapitals halten, können bis spätestens 22.
August 2021 (einlangend) schriftlich verlangen, dass zusätzliche Punkte auf die
Tagesordnung der Hauptversammlung gesetzt und bekannt gemacht werden. Für jeden
solchen Tagesordnungspunkt muss ein Beschlussvorschlag samt Begründung vorgelegt
werden.

Aktionäre, die einzeln oder zusammen mindestens 1 % des Grundkapitals halten,
können bis spätestens 1. September 2021 zu jedem Punkt der Tagesordnung in
Textform Vorschläge zur Beschlussfassung übermitteln, wobei eine Begründung
anzuschließen ist, und verlangen, dass diese Vorschläge zusammen mit den Namen
der betreffenden Aktionäre, der anzuschließenden Begründung und einer
allfälligen Stellungnahme des Vorstands oder des Aufsichtsrats auf der im
Firmenbuch eingetragenen Internetseite der Gesellschaft zugänglich gemacht
werden.

Für Wahlen in den Aufsichtsrat (Tagesordnungspunkt 1) ist Folgendes zu beachten:
Bei einem Vorschlag zur Wahl eines Aufsichtsratsmitglieds tritt an die Stelle
der Begründung die Erklärung der vorgeschlagenen Person gemäß § 87 Abs 2 AktG.
Diese Erklärungen müssen der Gesellschaft ebenfalls bis spätestens 1. September
2021 zugehen. Vorschläge zur Wahl von Aufsichtsratsmitgliedern müssen von der
Gesellschaft samt den genannten Erklärungen bis spätestens 3. September 2021 auf
der im Firmenbuch eingetragenen Internetseite der Gesellschaft zugänglich
gemacht werden, widrigenfalls die betreffende Person nicht in die Abstimmung
einbezogen werden darf. Bei der Wahl von Aufsichtsratsmitgliedern hat die
Hauptversammlung die Kriterien des § 87 Abs 2a AktG, insbesondere die fachliche
und persönliche Qualifikation der Mitglieder, die fachlich ausgewogene
Zusammensetzung des Aufsichtsrats, Aspekte der Diversität und der
Internationalität sowie die berufliche Zuverlässigkeit, zu beachten.

Für Vorschläge zur Wahl von Aufsichtsratsmitgliedern wird weiters bekannt
gemacht, dass § 86 Abs 7 AktG auf die Gesellschaft anwendbar ist. Es wurde kein
Widerspruch gemäß § 86 Abs 9 AktG gegen die Gesamterfüllung erhoben. Der
Mindestanteil von 30 % Frauen und 30% Männer ist daher von den Kapital- und
Arbeitnehmervertretern im Aufsichtsrat gemeinsam zu erfüllen. Nach der
ordentlichen Hauptversammlung am 2. Juni 2021 setzte sich der Aufsichtsrat der
Gesellschaft aus fünfzehn Mitgliedern zusammen (zehn Kapitalvertreter und fünf
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August 10, 2021 03:30 ET (07:30 GMT)

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Arbeitnehmervertreter). Aufgrund des danach erfolgten Rücktritts von Herrn MMag.
Thomas Schmid als Mitglied des Aufsichtsrats der Gesellschaft setzt sich der
Aufsichtsrat der Gesellschaft derzeit aus neun Kapitalvertretern (vier Frauen
und fünf Männer) sowie fünf Arbeitnehmervertretern (zwei Frauen und drei Männer)
zusammen. In dieser Hauptversammlung muss daher ein Aufsichtsratsmitglied
gewählt werden, damit sich der Aufsichtsrat wiederum aus zehn Kapitalvertretern
zusammensetzt. Aufgrund der Gesamterfüllung der Geschlechterquote im
Aufsichtsrat der Gesellschaft müssen dabei mindestens fünf Sitze im Aufsichtsrat
von Frauen und mindestens fünf Sitze im Aufsichtsrat von Männern besetzt sein,
um das Mindestanteilsgebot gemäß § 86 Abs 7 AktG zu erfüllen. Derzeit haben
sechs Frauen und acht Männer Sitze im Aufsichtsrat der Gesellschaft inne. Bei
der Wahl eines einzelnen Aufsichtsratsmitglieds bestehen daher in Hinblick auf
das Mindestanteilgebot derzeit keine geschlechterspezifischen Beschränkungen.

Jeder Aktionär ist berechtigt, in der Hauptversammlung zu jedem Punkt der
Tagesordnung über seinen bevollmächtigten besonderen Stimmrechtsvertreter
Anträge zu stellen. Voraussetzung hierfür ist der Nachweis der
Teilnahmeberechtigung des Aktionärs sowie die Erteilung einer entsprechenden
Vollmacht an einen besonderen Stimmrechtsvertreter. Ein Aktionärsantrag auf Wahl
eines Aufsichtsratsmitglieds setzt zwingend die fristgerechte Übermittlung eines
Wahlvorschlags in Textform gemäß § 110 AktG samt einer Erklärung gemäß § 87 Abs
2 AktG (siehe oben) voraus.

Jedem Aktionär ist auf Verlangen in der Hauptversammlung Auskunft über
Angelegenheiten der Gesellschaft zu geben, soweit sie zur sachgemäßen
Beurteilung eines Tagesordnungspunkts erforderlich ist. Die Auskunftspflicht
erstreckt sich auch auf die rechtlichen und geschäftlichen Beziehungen der
Gesellschaft zu einem verbundenen Unternehmen und auf die Lage des Konzerns
sowie der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen. Die Auskunft hat den
Grundsätzen einer gewissenhaften und getreuen Rechenschaft zu entsprechen. Die
Auskunft darf verweigert werden, soweit sie nach vernünftiger unternehmerischer
Beurteilung geeignet ist, dem Unternehmen oder einem verbundenen Unternehmen
einen erheblichen Nachteil zuzufügen, oder die Erteilung der Auskunft strafbar
wäre oder soweit sie auf der im Firmenbuch eingetragenen Internetseite der
Gesellschaft in Form von Frage und Antwort über mindestens sieben Tage vor
Beginn der Hauptversammlung durchgehend zugänglich war.

Zur Ausübung des Auskunftsrechts in der Hauptversammlung gemäß § 118 AktG sind
die Aktionäre auch bei der virtuellen Hauptversammlung selbst berechtigt.

Weitergehende Informationen über die Rechte der Aktionäre, insbesondere wie
Beschlussanträge übermittelt werden können und wie der Nachweis des jeweils
erforderlichen Aktienbesitzes zu erbringen ist, finden Sie im Dokument "Rechte
der Aktionäre ao HV 2021", das ab sofort auf der im Firmenbuch eingetragenen
Website der Gesellschaft unter www.omv.com/hauptversammlung verfügbar ist.

Zusätzlich finden Sie weitergehende Informationen im Zusammenhang mit der
Abhaltung der Hauptversammlung als virtuelle Hauptversammlung, insbesondere zur
Ausübung des Stimmrechts, des Antrags- und Widerspruchsrechts sowie zur
Übermittlung von Fragen im Dokument "Information über die organisatorischen und
technischen Voraussetzungen für die Teilnahme an ao HV 2021", das ab spätestens
20. August 2021 auf der im Firmenbuch eingetragenen Website der Gesellschaft
unter www.omv.com/hauptversammlung verfügbar ist.

Gesamtzahl der Aktien und der Stimmrechte

Zum 10. August 2021 ist das Grundkapital der Gesellschaft in 327.272.727
Stückaktien zerlegt. Jede Aktie gewährt eine Stimme. Aktien, die im Besitz der
Gesellschaft sind, sind nicht stimmberechtigt. Daher sind zum 10. August 2021
327.011.401 Stimmrechte ausübbar.

Kein physischer Zutritt zur Hauptversammlung

Wir ersuchen um Verständnis und weisen darauf hin, dass zum Schutz der
Teilnehmer unserer Hauptversammlung weder Aktionäre noch Gäste physisch an der
Hauptversammlung teilnehmen können.

Dies ist erforderlich, damit sowohl die gebotene Reduktion an in der
Hauptversammlung agierenden Akteuren als auch ein geregelter Ablauf
sichergestellt werden können.

Information zum Datenschutz der Aktionäre

Der Vorstand hat zum Schutz der Aktionäre und der sonstigen Teilnehmer an der
Hauptversammlung der OMV Aktiengesellschaft (FN 93363 z) Trabrennstraße 6-8, A-
1020 Wien ("OMV AG" oder "wir") beschlossen, das COVID-19-GesG und die COVID-19-
GesV zur Abhaltung einer virtuellen Hauptversammlung in Anspruch zu nehmen. Die
Stimmabgabe, das Recht, Anträge zu stellen und das Recht, Widerspruch zu erheben
erfolgen ausschließlich durch Vollmachtserteilung und Weisung an einen der von
der Gesellschaft vorgeschlagenen besonderen Stimmrechtsvertreter gemäß den
Bestimmungen der COVID-19-GesV.

OMV AG verarbeitet personenbezogene Daten der Aktionäre bzw. deren
Bevollmächtigten (insbesondere jene gemäß § 10a Abs 2 AktG, dies sind Name,
Anschrift, Geburtsdatum, Nummer des Wertpapierdepots, Anzahl der Aktien des
Aktionärs, gegebenenfalls Aktiengattung, Nummer der Stimmkarte sowie
gegebenenfalls Name und Geburtsdatum des oder der Bevollmächtigten sowie die E-
Mail-Adresse und Unterschrift/firmenmäßige Zeichnung des Aktionärs) auf
Grundlage der geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesondere der europäischen
Datenschutzgrundverordnung ("DSGVO") sowie des österreichischen
Datenschutzgesetzes ("DSG"), der einschlägigen aktienrechtlichen Bestimmungen
sowie des COVID-19-GesG iVm COVID-19-GesV, um den Aktionären die Ausübung ihrer
Rechte im Rahmen der Hauptversammlung zu ermöglichen.

Für die Verarbeitung ist die OMV AG Verantwortliche im Sinne der DSGVO.

Die Verarbeitung der personenbezogenen Daten von Aktionären ist für die
Teilnahme von Aktionären und deren Vertretern an der Hauptversammlung gemäß dem
Aktiengesetz zwingend erforderlich. Sie erfolgt zum Zweck der Durchführung einer
gesetzeskonformen Hauptversammlung, der Durchführung von Abstimmungen durch die
Aktionäre, der Ermöglichung der Ausübung sonstiger Aktionärsrechte und der
Erfüllung von Compliance-Plichten wie insbesondere aktienrechtlicher
Aufzeichnungs-, Auskunfts- und Meldepflichten. Datenschutzrechtliche
Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung ist die Erforderlichkeit zur Erfüllung
rechtlicher Verpflichtungen (Art 6 Abs 1 lit c DSGVO) oder zur Wahrung
berechtigter Interessen der OMV AG oder eines Dritten, nämlich insbesondere der
Durchführung einer ordnungsgemäßen und gesetzeskonformen (virtuellen)
Hauptversammlung (Art 6 Abs 1 lit f DSGVO).

Es erfolgt eine Videoaufnahme und -übertragung der gesamten Hauptversammlung.
Diese wird, einschließlich der Generaldebatte und dabei insbesondere der
Fragestellung durch die Aktionäre über das Internet per akustischer und
optischer Einwegverbindung vollständig in Echtzeit übertragen (§ 3 Abs 4 COVID-
19-GesV iVm § 102 Abs 4 AktG).

Die OMV AG bedient sich zum Zwecke der Ausrichtung der Hauptversammlung externer
Dienstleistungsunternehmen, wie etwa Notare, Rechtsanwälte und einen, auf die
Organisation der Hauptversammlung spezialisierten Dienstleister, die HV-
Veranstaltungsservice GmbH. Diese erhalten von der OMV AG nur solche
personenbezogenen Daten, die für die Durchführung der Dienstleistung notwendig
sind und verarbeiten diese Daten ausschließlich auf Weisung der OMV AG. Soweit
rechtlich notwendig, hat OMV AG mit diesen Dienstleistungsunternehmen
Auftragsdatenverarbeiterverträge abgeschlossen.

Nimmt ein Aktionär an der Hauptversammlung teil, können alle bei der
Hauptversammlung physisch anwesenden besonderen Stimmrechtsvertreter, die
physisch anwesenden Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder, der physisch
anwesende Notar und alle anderen anwesenden Personen mit einem Recht zur
physischen Teilnahme an der Hauptversammlung in das gesetzlich vorgeschriebene
Teilnahmeverzeichnis (§ 117 AktG) und dadurch auch in die darin genannten
personenbezogenen Daten (Wohnort, Name, Beteiligungsverhältnis) Einsicht nehmen.
Die OMV AG ist zudem gesetzlich verpflichtet, personenbezogene Aktionärsdaten
(insb. das Teilnehmerverzeichnis) als Teil des notariellen Protokolls zum
Firmenbuch einzureichen (§ 120 AktG). Außerdem können Daten nach Maßgabe
rechtlicher Verpflichtungen im jeweiligen Anlassfall an die Wiener Börse, die
Finanzmarktaufsichtsbehörde, die Oesterreichische Kontrollbank und die
Österreichische Übernahmekommission weitergegeben werden.

Die Daten der Aktionäre werden anonymisiert bzw. gelöscht, sobald sie für die
Zwecke, für die sie erhoben bzw. verarbeitet wurden, nicht mehr notwendig sind
und soweit nicht andere Rechtspflichten eine weitere Speicherung erfordern.
Nachweis- und Aufbewahrungspflichten ergeben sich insbesondere aus dem
Unternehmens- und Aktienrecht (bis zu 7 Jahre), aus dem Steuer- und Abgabenrecht
(bis zu 10 Jahre) sowie aus Geldwäschebestimmungen (in der Regel 5 Jahre). Die
genannten Fristen können sich im Einzelfall, etwa wenn Gerichts- oder
Verwaltungsverfahren anhängig gemacht werden, verlängern. Sofern rechtliche
Ansprüche von Aktionären gegen die OMV AG oder umgekehrt von OMV AG gegen
Aktionäre erhoben werden, dient die Speicherung personenbezogener Daten der
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(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

August 10, 2021 03:30 ET (07:30 GMT)

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Klärung und Durchsetzung von Ansprüchen in Einzelfällen. Im Zusammenhang mit
Gerichtsverfahren vor Zivilgerichten kann dies zu einer Speicherung von Daten
während der Dauer der Verjährung (bis zu 30 Jahre nach dem Allgemeinen
Bürgerlichen Gesetzbuch) zuzüglich der Dauer des Gerichtsverfahrens bis zu
dessen rechtskräftiger Beendigung führen.

Jeder Aktionär hat ein jederzeitiges Auskunfts-, Berichtigungs-,
Einschränkungs-, Widerspruchs-, und Löschungsrecht bezüglich der Verarbeitung
personenbezogener Daten sowie ein Recht auf Datenübertragung nach den Vorgaben
der DSGVO. Diese Rechte können die Aktionäre gegenüber der OMV AG über die E-
Mail Adresse privacy@omv.com oder über folgende Kontaktdaten geltend machen:

OMV Aktiengesellschaft
Trabrennstraße 6-8
1020 Wien
Datenschutzbeauftragter: Mag. Manfred Spanner, MSc.

Zudem steht den Aktionären ein Beschwerderecht bei der zuständigen
Aufsichtsbehörde (in Österreich: Österreichische Datenschutzbehörde) zu.

Weitere Informationen zum Datenschutz sind in der Datenschutzerklärung unter
www.omv.com/hauptversammlung zu finden.

Wien, im August 2021
Der Vorstand



Rückfragehinweis:
OMV Aktiengesellschaft

Andreas Rinofner, Public Relations
Tel.: +43 (1) 40 440-21357; e-mail: public.relations@omv.com

Florian Greger, Investor Relations
Tel.: +43 (1) 40 440-21600; e-mail: investor.relations@omv.com

Ende der Mitteilung euro adhoc




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(END) Dow Jones Newswires

August 10, 2021 03:30 ET (07:30 GMT)
Im Artikel erwähnt
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