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Jagd nach Dividende: Diese 2 Top-Zahler hat keiner auf der Rechnung

| Quelle: DER AKTIONÄR
Der Korrektur im Tech-Sektor hat die Anleger in Scharen in Dividendenaktien fliehen lassen. Das Problem: Die Top-Ausschütter sind heiß begehrt und deshalb stark im Kurs gestiegen, was nun die Rendite für Neueinsteiger schmälert. DER AKTIONÄR hat seine Maschinen angeschmissen und zwei Titel gefunden, die solide sind und dennoch jeweils rund 5 Prozent Dividendenrendite aufweisen.

Dividendenaktien gehören in jedes gut strukturierte Depot und wer als Anleger hier auf US-Werte setzt, kommt in aller Regel sogar 4x pro Jahr in den Genuss einer Ausschüttung. In Deutschland zahlen die Konzerne üblicherweise 1x jährlich, am Tag nach der HV.

Die Frequenz der Zahlung sagt tatsächlich nichts über die Höhe der Dividende aus, jedoch macht Börse unter dem Aspekt regelmäßiger Ausschüttung einfach mehr Spaß.

Übergeordnet bieten Dividenden Anlegern eine Reihe von Vorteilen, egal ob die Konzerne dies- oder jenseits des Atlantiks beheimatet sind, darunter:

Vorteil 1: Dividendenzahler sind statistisch weniger volatil als Nichtzahler

Vorteil 2: Aktien von Unternehmen, die regelmäßig ausschütten und ihre Dividenden stets erhöhen, performen langfristig besser als Nichtzahler

Massive Umschichtungen aus dem Techsektor in defensivere Titel hat die Kurse der Top-Dividendenaktien an der Wall Street zuletzt mächtig angetrieben. Übersehen haben Anleger bislang jedoch die Aktien der beiden Pharmakonzerne von Gilead Sciences und AbbVie.


Martin Weiß



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