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PRESSESPIEGEL/Unternehmen

| Quelle: Dow Jones Newswire Web
Die wirtschaftsrelevanten Themen aus den Medien, zusammengestellt von Dow Jones Newswires.

DEUTSCHE BANK - Die Deutsche Bank hält am Wirtschaftsprüfer EY fest - ungeachtet dessen Rolle im Bilanzskandal um Wirecard. Das hat der Aufsichtsrat des Bankhauses auf seiner jüngsten Sitzung beschlossen. Er folgte damit der Empfehlung seines Prüfungsausschusses, dem unter anderem Norbert Winkeljohann, der ehemalige Vorstandschef von PwC Europe, und unter anderem der als Nachfolger für Aufsichtsratschef Paul Achleitner hochgehandelte Deutsche-Börse-Chef Theodor Weimer angehören. Die Deutsche Bank hatte im Mai angekündigt, das Mandat neu auszuschreiben. (Börsen-Zeitung)

DAIMLER - Daimler Trucks leidet seit dem Sommer verstärkt unter dem Chip-Mangel. "Die plötzliche Verschärfung der Versorgungssituation in den Sommermonaten könnte deutliche Auswirkungen auf den Absatz im dritten Quartal haben. Uns fehlen vor allem die schweren Lkw in Europa und Nordamerika, unsere S-Klasse sozusagen", sagte Unternehmenschef Martin Daum. Diese Unsicherheit werde die Branche noch einige Zeit begleiten. (FAZ)

RWE - Auf den ersten Blick ist die Kohlesparte für RWE nur noch lästiger Ballast. Der Ausstieg ist besiegelt, und Deutschlands Kohlekonzern Nummer eins muss seine Kraftwerke bis spätestens 2038 schrittweise abwickeln. Tatsächlich kann der Stromproduzent mit dem klimaschädlichen Energieträger nach Informationen des Handelsblatts aber noch viele Jahre lang satte Gewinne erwirtschaften. RWE hat sich äußerst geschickt gegen das größte Risiko abgesichert: die stetig steigenden CO2-Preise. "Wir haben schon vor Jahren angefangen, uns im großen Stil mit Zertifikaten einzudecken, als die Preise im Keller waren", berichtet ein Ex-RWE-Manager. (Handelsblatt)

- Alle Angaben ohne Gewähr.

Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com

DJG/hab/sha

END) Dow Jones Newswires

September 20, 2021 01:24 ET (05:24 GMT)

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