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PRESSESPIEGEL/Unternehmen

| Quelle: Dow Jones Newswire Web
Die wirtschaftsrelevanten Themen aus den Medien, zusammengestellt von Dow Jones Newswires.

VOLKSWAGEN - Ob Herbert Diess VW-Chef bleiben kann, ist noch immer ungeklärt. Wichtige Entscheidungen über Investitionen und Vorstandspersonalien werden aber schon ohne den Amtsinhaber vorbereitet. Die Spitzen des Aufsichtsrats hatten sich am Dienstagabend getroffen, um darüber zu beraten, ob der 63-Jährige Vorstandsvorsitzender bleiben kann. Doch eine Annäherung hat es nicht gegeben. (Handelsblatt)

DEUTSCHE BANK/AEGON - Nach dem Abgang des designierten Deutsche-Bank-Aufsichtsratschefs Alexander Wynaendts vom niederländischen Versicherungskonzern Aegon geraten nach einem Bericht der Frankfurter FAZ die Modalitäten des damaligen Führungswechsels in die Kritik. Aegon schweigt sich zum einen über die Höhe von Beraterhonoraren aus, die Wynaendts 2020 noch monatelang erhielt. Zum anderen gewährte der Konzern Wynaendts' Nachfolger Lard Friese 1,23 Millionen Euro Begrüßungsgeld. Beides stößt auf Kritik der führenden niederländischen Aktionärsschutzvereinigung VEB. (FAZ)

MONDELEZ - Seit Beginn der Corona-Krise verkauft Mondelez deutlich mehr Kekse und Schokolade. Doch auch die Kosten steigen. CEO Van de Put kündigt höhere Preise an und warnt vor einer Inflationsspirale. (Handelsblatt)

FORD - Ford strebt ein neues Geschäftsmodell in Europa an: Statt nur mit Autos selbst will der US-Hersteller künftig auch mit Zusatzleistungen Geld verdienen. "Wir liefern ein gutes Auto in einem guten Design und die Wertschöpfung wird künftig aus Zusatz-Leistungen wie Apps, online verfügbaren Services oder Mobilitätsdienstleistungen bestehen", sagte Ford-Deutschlandchef Gunnar Herrmann. (Kölner Stadt-Anzeiger)

HSBC - HSBC setzt sich nach einer Ergebniswende in Europa eine materielle Eigenkapitalrendite von rund 5  Prozent per Ende 2022 sowie 7 bis 8  Prozent Ende 2024 zum Ziel. Dies erklärt Europa-Chef Colin Bell im Interview der Börsen-Zeitung. Mit einer Fokussierung aufs Wholesale-Geschäft, ergänzt um Wealth Management und Private Banking, komme "nun die Performance zurück". Den Vorsteuergewinn im bisherigen Jahresverlauf beziffert er auf bereinigt 1,8 Milliarden Dollar nach einem Minus von 200 Millionen vor Jahresfrist. Die Erträge seien stabil. Sorgen wegen einer globalen Polarisierung treiben Bell nach eigenen Angaben nicht um. (BÖRSEN-ZEITUNG)

- Alle Angaben ohne Gewähr.

Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com

DJG/kla/jhe

END) Dow Jones Newswires

November 25, 2021 00:47 ET (05:47 GMT)

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