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„Wie Frauen ihre Finanzen selbst in die Hand nehmen können”

| Quelle: Motley Fool

Beim Gang durch die Innenstadt fiel mir vor einigen Tagen ein Buch mit dem Titel „Wie Frauen ihre Finanzen selbst in die Hand nehmen können“ ins Auge. Die Autorin Natascha Wegelin fordert Frauen darin auf, sich selbst um ihre Altersvorsorge zu kümmern und sich in dieser Sache nicht auf ihren Ehemann zu verlassen. Eine kluge Sache: Denn in einer Gesellschaft, in der Frauen genauso wie Männer arbeiten, sollten sie sich auch eigenständig darum kümmern, eine auskömmliche Rente zu bekommen. Als eine Möglichkeit, für die Zeit nach dem Berufsleben vorzusorgen, werden in dem Buch Aktien genannt. Auch dagegen habe ich nichts einzuwenden: Es gibt viele gute Gründe, warum Aktien ein viel größerer Bestandteil unserer Sparkultur sein sollten.

Das Buch lässt die Hälfte aus

Zwei richtige und wichtige Punkte also, die in diesem Buch angesprochen werden. Doch eine Sache an dem Buch stört mich dennoch: Meiner Meinung nach sind es nicht nur die Frauen, die sich mehr um ihre Finanzen im Ruhestand kümmern sollten – ganz Deutschland hat hier dringend Nachholbedarf! Denn auf lange Sicht bin ich absolut nicht davon überzeugt, dass die gesetzliche Rente einen ordentlichen Ruhestand für uns alle garantieren kann. Im Gegenteil: Schon heute können viele Ruheständler nur schwer von ihrer Rente leben und nur der guten Konjunktur ist es zu verdanken, dass es noch so gut aussieht.



http://www.fool.de/2019/01/12/wie-frauen-ihre-finanzen-selbst-in-die-hand-nehmen-koennen/?rss_use_excerpt=1
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