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06. Welche Kosten fallen beim Handel an?

Die Kosten hängen sehr stark vom Modell des jeweiligen Brokers ab. Hier gilt es, sich ausführlich zu informieren und zu vergleichen. Ordergebühren fallen z.B. bei sogenannten Market Makern, die den Kunden direkt die Kurse stellen, nicht an. Das ist überwiegend der Fall. Der Broker verdient hauptsächlich am Spread, also am Unterschied zwischen momentanem An- und Verkaufskurs. Folglich ist bei der Brokerwahl sehr genau darauf zu achten, dass möglichst geringe Spreads angeboten werden. Dabei muss man auch zwischen minimalen Spreads und durchschnittlichen Spreads unterscheiden. Depotgebühren fallen in den allermeisten Fällen nicht an. Ein anderer Kostenpunkt sind Finanzierungskosten, die erst an- bzw. ins Gewicht fallen, wenn Positionen über Nacht oder gar wochenlang gehalten werden.
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